Tschicherzig / Grünberg- Niederfinow
 
8 - Tage - Route, ca 420 km
 
Der Neuer Wasserweg vom Tschicherzig nach Berlin mit der Länge von ca. 420 km verläuft durch Häfen in Krosno Odrzańskie, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Słubice, Kostrzyn bis zum Niederfinow und zurück zu der Tschicherzig... Täglich kann man ca. 70 km mit der gleichen Geschwindigkeit ca. 10-12 jm/h. durchsegeln.
 
Ein von den schönsten Wasserwegen mit vielen daran gelegten Häfen und Anlegestellen, in den meisten Fällen renoviert, führt mit den Kanälen nach Marinen in Schiffshebewerk Niederfinow. In seinem polnischen Endstück, wo die Oder Grenzfluss ist, verbindet er sich mit den Binnengewässer der Westeuropa durch zwei Kanäle: Oder-Spree (am nächsten von Neusalz [Nowa Sól] gelegt) und Oder-Havel (in der Nähe von Szczecin [Stettin] gelegt).
 
 
 

Die Schifffahrt beginnt in Marina Tschicherzig. Der Anlegestelle befindet sich ein kleiner Parkplatz, eine Spazierpromenade, einem Restaurant. Selbst die Anlegestelle ist in Toiletten, Duschen, laufendes Wasser und Strom ausgerüstet und sie ist Tag und Nacht überwacht.

 

Anlegestelle – Tschicherzig (Cigacice)

  • 471 km Oder, das rechte Ufer. 51° 1' 57” N 15° 36' 30'' E
  • Anschrift: Ul. Portowa
  • Anlageverwalter: Zentrum für Sport und Erholung (OSiR) in Sulechów, ul. Licealna 10b, 66-100 Sulechów
  • www.osirsulechow.pl Tel. 68 3852384, 68 4190404, E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
  • Anlegestellebootsmann: Roman Włoch Tel: +48 508 030 003 lub VHF
  • VHF an der von der Wasserüberwachung Cigacice verwalteten Strecke – Kanal 74. Zwischen den Schiffen – Kanal 10.

Angebot:

  • Schwimmstege an der linken Seite, Boxen für 18 Stellen, an der rechten Seite ein langer Steg zur Bordanlegen für ca. 10 Stellen.
  • Ein Pier für Passagierschifffahrt, Länge ca. 90 m.
  • Eine bequeme Slipanlage aber ohne Kran.
  • Volle Sanitätsstelle: WC, Dusche, Behinderten-WC, Waschmaschine.
  • Abnahme der festen Abfälle.
  • Abnahme der flüssigen Abfälle aus dem Boot.
  • Elektro- und Wasseranschluss an den Pfählen bei den Anlegestellen.
  • Die Anlegestelle führt den Dienst des Saisonanlegens für Residenten.
  • 24-Stunden überwachtes Gebiet. Hafenbootsmann erreichbar bis zum 20 Uhr unter der oben angegebenen Telefonnummer und mithilfe HVF, Kanäle wie oben.
  • Verhärtetes und beleuchtetes Gebiet.
  • OSiR Sulechów führt auf dem Gebiet der Anlegestelle Schulungskurse für folgende Grade: Steuermann und ältere Steuermann der Motorboote. Tel: +48 698 266 936 und +48 515 761 664. Informationen gibt Herr Józef Feliga www.motorowodne.tl.pl, E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript., und er nimmt auch die Anmeldungen an.
  • Es sind auch landeskundliche Ausflüge nach Górzykowo, auf den Weinberg. Zur Verfügung stehen drei Frachtkähne. Ihr Disponent ist Herr Piotr Włoch, Tel: +48 531 559 930. Volles Angebot und die Preisliste unter: www.wycieczkipoodrze.com.pl (Frachtkahn – alter polnischer Ruderflussschiff, benutzt zur einmaliger Beförderung der Waren flussabwärts. Besonders populär war er im XVIII Jahrhundert. Es war ein segelloses Schiff, mit der Form von verlängerten Rechtecks. Das Heck und der Bug waren leicht nach oben erhoben. Auf dem Heck befand sich das Steuer, das mit einem Bolzen an die Schifferhütte befestigt war. Die Bedienung bestand aus 6 – 8 Flößer, von denen einer das Steuer und die anderen die Rudern bedienten. Er hatte einen breiten und wenig nach oben gebogenen Vorsteven. Bei einer vollen Beladung ragte er nur ein Dutzend Zentimeter aus dem Wasser. Leicht lief er auf eine Sandbank oder andere Hindernisse.)
  • Geschäfte: (drei Lebensmittelgeschäfte) – ca. 300 m entfernt und ein Autoteileladen.
  • Bars: „Nad Odrą” – ca. 300 m entfernt und „Rybny” - ca. 400 m entfernt.
  • Übernachtungen: Agrotouristik Cigacice, ul. Kolejowa 1A, Tel: +48 609 566 274, E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
  • Tankstelle – 3,5 km Richtung Sulechów.
  • In der Nähe ein „Naturlehrpfad” Cigacice – Leśna Góra. Informationen bei dem Hafenbootsmann.
  • Wasserpolizeiwache
  • Station des Freiwilligen Wasserrettungsdiensts aus Sulechów
  • Parkplatz für Autos

Vorteile:

Cigacice ist ein kleiner Ort, strategisch lokalisiert zwischen zwei Ballungsgebieten: Sulechów (ca. 5 km entfernt) und Zielona Góra (ca. 14 entfernt). Die Anlegestelle liegt auf dem Gebiet des früheren, schon geschlossenen Binnengüterhafen. In der Marina kann man seine Jacht unter der Betreuung des Bootmanns lassen und die Gegend besichtigen. Geplant wird dort noch der Fahrrad- und Kajakenverlei.

Unbequemlichkeiten:

  • Kein Schiffsbauwerkstatt und kein mechanischer Werkstatt, wo die Bootsmotoren bedient würden
  • Keine Tankstelle in direkter Nachbarschaft der Marina

 

 

Anlegestelle – Crossen an der Oder (Krosno Odrzańskie)

  • 514 km Oder, das linke Ufer. 52° 02' 56” N 15° 06' 2'' E
  • Anschrift: Ul. Bulwar Jana Pawła II
  • Anlageverwalter: gegenwärtig Zentrum für Sport und Erholung (OSiR) , Krosno Odrzańskie, ul. Pocztowa 27, Tel. 68 3835426, E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
  • Das Zentrum ist am Arbeitstagen von 08.00 – 21.00 Uhr geöffnet.
  • Samstags, Sonntags und am Feiertagen nach früherer telefonischen Absprache geöffnet (Absprache an den Arbeitstagen).
  • VHF an dieser Strecke (Kontakt mit Wasserwache) Kanal 74. Zwischen den Schiffen – Kanal 10.

Angebot:

  • Slipanlage ohne Kran (bei niedrigem Wasser unbrauchbar)
  • Strom (der Anschluss weit vom Kai entfernt, Besitz eines langes Kabels unentbehrlich) – geschlossen – Information darunter.
  • Wasser. Der Wasserhahn mit Vorhängeschloss geschlossen. Um Zugang zu den Medien zu bekommen soll man mit der Bedienung telefonischen Kontakt aufnehmen, Tel: 68 3835 426 und den Objektverwalter (Herrn Tadeusz Przezdzięk) bitten.
  • Müllplatz – vor Ort.
  • WC und Dusche befinden sich in dem OSiR-Gebäude, an der ul. Pocztowa 27 (ca. 200 m vom Hafen).
  • Tankstelle – ca. 600 m entfernt

Vorteile:

Die Anlegestelle, zwar malerisch gelegen und mit großer Sorge um Details gemacht, ist nicht abgeschlossen und damit auch für alle zugänglich.

Marinen und Schleuse in Eisenhüttenstadt

Die Zwillingsschachtschleuse in Eisenhüttenstadt ist heute ein technisches Denkmal und wurde in der Zeit von 1925 bis 1929 errichtet. Jede Kammer (Nord/Südkammer) ist 127 m lang und 12 m breit. Die gesamte Höhendifferenz von bis zu 14 Metern Zwischen der Scheitelhaltung des Oder-Spree-Kanals und der frei fliessenden Oder wird hier in nur einem Hub überwunden. Durch den Zwillingsbetrieb kann gleichzeitig eine Kammer zu Berg und die andere Kammer zu Tal schleusen. Die Passage der Schleuse ermöglicht die Anfahrt von 4 Sport-bootliegemöglichkeiten in der Stadt. Der OSK führt oberhalb der Schleuse in Richtung Schwielochsee und weiter nach Berlin.

 

Zusätzliche angaben:

  • UKW: Kanal 20, Telefon: +49 336440853.
  • Haupsaison (01.04. bis 31.10.) Mo.-Fr. 06:00 – 20:00 Uhr, Sa.+So. 08:30-18:00 Uhr, Nebensaison (01.11. bis 31.03.) Mo.-Fr. 08:00-17:30 Uhr, Sa.+So. 08:00-17:30 Uhr.
  • Letzte Einfahrt in die Schleuse 30 min. vor Betriebsende.
  • Sportboote werden wegen des hohen Wasserverbrauches nach Möglichkeit nur in Gruppen oder gemeinsam mit der Berufsschifffahrtgeschleust. Dadurch können sich für einzeln fahrende Sportfahrzeuge Wartezeiten von max. 2 Stunden ergeben. Eine rechtzeitige Anmeldung zur Schleusungwird daher empfohlen.

Marinen:

  • Mielenzhafen (GelbeWelle –Betreiber MYCEH) Hafengebühren. Boote bis 8m Länge pro Übernachtung (incl. Wasser, Strom und Müllentsorgung) 1 Euro/m Über 8m Länge jeder weitere Meter (incl. Wasser, Strom und Müllentsorgung) 1,50 Euro/m, Dusche pro Person 1 Euro, Absaugenvon Fäkalien 3 Euro, Waschmaschine pro Füllung 3 Euro, Handwagenverleih zum Tanken, frei Slipmöglichkeit für Boote bis ca. 4 t – Preis pro Hub (incl. Absenken) 30 Euro, Winterliegeplätze pro Monat 80 Euro. Kontakt: Motoryachtclub Eisenhüttenstadt E.V. c/o Christian Lucko, Karl-Marx-Strasse 32a, D-15890. Tel: +49 3364419560.
  • Sportbootliegestelle (Betreiber WSA) kostenlos.
  • Trockendock. Kostenlose Slipanlagen PKW-Trailernur für kleine Boote bis ca. 5 m. Yacht Chartern/Boot mieten Tel. +49 33615089930. Direkt nebenan befinden sich 3 Lebensmittel-Discounter und einige kleine Geschäfte und eine Apotheke.
  • Allg. Liegestelle ehem. Stadthafen (Betreiber WSA).
  • Sportbootliegestelle (Betreiber WSA).
  • Sportbootliegestelle und Fahrgastanleger am Bollwerk (Gelbe Welle). Kostenlose Slipanlagen PKW-Trailer. Strom und Wasser über Münz-Automaten am Steg zu bekommen – 1 Euro, WC und Dusche – 0,5 Euro.

Anlegestelle in Słubice / Kai in Frankfurt an der Oder

Die Häfen sind in der Nähe vom deutsch-polnischen Grenzübergang lokalisiert. Elemente der Stadtdienstleistungsinfrastruktur sind innerhalb 1 Kilometers erreichbar: Geldautomat, Apotheke, Bar, Internet, Arzt, Parkplatz, Tankstelle, Polizei, Reinigung, Dusche, Informationspunkt, Geschäfte. Im Frankfurt kann man nur am Kai festmachen (ohne irgendwelche Infrastruktur). Slipanlage ausschliesslich für kleine Einheiten bis ca. 4 m (keine Möglichkeit des Stapellaufs der größeren Einheiten); große Einheiten soll man am besten in Krosno Odrzańskie (Crossen an der Oder) vom Stapel lassen In Słubice ein kleiner Hafen:

  • Tiefe des Hafens - 1,5 m
  • Umzäunung
  • Bushaltestelle - 500 m
  • Bahnhof - 1 km
  • Werkstatt
  • Strom, WC, Wasser

Marina Winterhafen

Elemente der Stadtdienstleistungsinfrastruktur sind innerhalb 2 Kilometers erreichbar: Geldautomat, Apotheke, Bar, Internet, Arzt, Parkplatz, Tankstelle, Polizei, Bahnhof, Reinigung, Informationspunkt, Geschäfte. Im Frankfurt kann man nur am Kai festmachen (ohne irgendwelche Infrastruktur). In Słubice ein kleiner Hafen:
 
  • Tiefe des Hafens - 1,5 m
  • Bushaltestelle - 500 m
  • Slipanlage
  • Strom, WC, Wasser, Dusche

Anlegestelle in Kostrzyn

Die Anlegestelle befindet sich in Kostrzyn nad Odrą (Küstrin an der Oder) an der Sikorskiego-Str. 1 (Verwaltung: Miejski Ośrodek Sportu i Rekreacji, ul. Niepodległości 11; 66-470 Kostrzyn nad Odrą, tel. 95 752-37-16; fax +48 95 752-37-16), wenn man aus der Stadt in der Richtung der Grenze mit Deutschland fährt. Diese Anlegestelle befindet sich zwischen zwei Brücken. Sie wurde auf eine wirtschaftliche Weise in Jahren 1968 – 1969 gebaut. Der Inhaber der Immobilien waren damals Kostrzyńskie Zakłady Papiernicze (Küstriner Papierunternehmen), später Arctic Paper Kostrzyn. Seit dem 2007 infolge der Übergabe, verwaltet diese Anlegestelle das Stadtzentrum für Sport und Erholung (Miejski Ośrodek Sportu i Rekreacji). Letztens wurden auf dem Gebiet der Anlegestelle die Räume der Sanitätsstelle und die Dusche renoviert. Auf dem Gebiet der Anlegestelle gibt es auch die Möglichkeit sich an den Strom anzuschliessen, das Wasser nachzufüllen und den Zelt aufzuschlagen. Dort befindet sich auch ein Raum, wo man kleine Reparaturen machen und die Schwimmausrüstung über den Winter aufbewahren.

Dieses Erholungszentrum bewirtet auch die Wassersportlertouristen aus dem Ausland, weil über das Wasser der Flüsse Warthe und Oder der Wasserweg auf unsere Gewässer vor allem aus Deutschland, Holland und Frankreich führt, wovon die Binnenschifffahrtliebhaber landeinwärts ziehen können.

Auf dem Gebiet der Anlegestelle ist u.a. der Segelklub „DELFIN” und der Freiwillige Wasserrettungsdienst tätig.

Die Route auf der deutschen Seite:

Oder-Havel-Kanal
 
Wenn man auf der Oder weiter in der Richtung Stettin fährt, dann auf ihrem 667,0 km sieht man die Mündung in einen anderen Kanal, der nach Berlin führt – Oder-Havel-Kanal. Dieser Kanal in Deutschland, in der Brandenburg, mit der Länge von 82,8 km, wurde im 1913 freigegeben und hat den Finow-Kanal ersetzt. Die ganze Havel-Oder-Wasserstraße beträgt 101,6 km. Sie verbindet Oder in der Nähe von polnischen Cedynia mit der Havel in der Nähe von Oranienburg. Sie bildet eine wichtige Verbindung der Wasserstraßen Deutschlands mit Polen und der Westeuropa und Berlins mit Stettin. Sie beginnt an der Spandau-Schleuse in Berlin (0 km) und endet mündend in die Oder auf dem 667,0 km (93 km) mit den Hohensaaten-Schleusen, 3 km nördlich vom Osinów Dolny. Der Kanal hat vier Schleusen mit der Gesamtdifferenz des Standes 45,7 / 46,7 m. Auf seinem 10. Km befindet sich der Anfang des Havel-Kanals, der 1952 gebaut wurde um am Westberlin vorbeizufahren. Auf dem 78,0 km befindet sich im 1934 gebaute Hebewerk – Aufzugsschleuse Niederfinow mit dem Wannemaß 85 m für 12 m und der Hubhöhe 36 m. Schloss Route:
 
  • Hohensaatenschleuse ................................ 93,0 km; die Mündung der Oder - 667,0 km
  • Niederfinowschlesue .................................. 78,0 km
  • Lehnitzschleuse
  • Spandauschleuse in Berlin .......................... 0 km
und 4 Anlegestellen:
 
  • Bootsanleger Hohensaaten ......................... 91,2 km - Strom, Wasser, Motorbooteserwis
  • Marina Oderberg ....................................... 86,0 km - WC, Dusche, Strom, Wasser, Slipanlage, Boot und Fahrradvermietung
  • Anlegestelle Bollwerk Oderberg .................. 85,6 km
  • Yachthäfen Büttner .................................... 54,5 km - WC, Strom, Wasser, Motorbooteserwis

Schiffshebewerk Niederfinow

Das Schiffshebewerk des Hohenzollernkanals. In einer achtjährigen ununterbrochenen Bauzeit von 1926 bis 1934 entstand am Rande des Oderbruches ein gigantisches Werk. Ein 60 Meter hohes Stahlgerüst , das in seiner Länge 100 Meter und in der Breite 28 Meter misst, birgt den Trog, der vier Finowmaßkähne von je 225 Tonnen gleichzeitig oder einen 1000 Tonnen Kahn aufnehmen kann. Die Dauer der Hebung oder Senkung der Kähne erfordert nicht mehr als 5 Minuten bei einer Überwindung von 36 Metern. Die Gesamtersparnis gegenüber des Schleusens über die vier Schleusentreppen in Niederfinow beträgt 1 Stunde und 40 Minuten. Das Gewicht des Troges, der von 256 Tragseilen von je 52 Millimeter Stärke gehalten wird, beträgt einschließlich 2700 Kubikmeter Wasserinhalt 4200 Tonnen. 560 Betongewichte von je 7 Tonnen Schwere schaffen den Gewichtsausgleich, sodass der Antrieb der Trogbewegung nur durch vier Elektromotoren von jeweils 75 PS zu erfolgen braucht, um die Kähne von der oberen Scheitelhaltung nach unten oder umgekehrt von unten nach oben zu befördern.

 

From Address: To: